Die Regionen Zukunftsraum Wienerwald und KEM Tullnerfeld OST veranstalten am 11. September 2026 in Zeiselmauer einen „Klimafreundlichen Mobilitäts-Fünfkampf“ für Vereine.
Dabei möchten wir mit euch einen gemeinsamen Nachmittag verbringen. Eure Teams setzen sich in einem freundschaftlichen Wettbewerb auf unterhaltsame Weise mit Klimafreundlicher Mobilität auseinander. Der Spaß und das Miteinander stehen natürlich im Vordergrund.
Und vielleicht können wir bei der Gelegenheit darüber plaudern, wie das Thema bei euch im Verein platziert werden kann (z.B klimafreundliche Anreise zu Bewerben und Ausflügen, nachhaltige Events, etc.).
Über eure Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
Ein Team besteht aus 3 Personen
Sportliche Kleidung im Vorteil
🍺🌭 Für Verpflegung ist ausreichend gesorgt
Wir bitten euch, den Termin mit euren Vereinsmitgliedern und Vorständen zu besprechen und freuen uns auf eure Rückmeldung
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Die 5 Disziplinen
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Wann und Wo 📍Wo: Römerhalle Zeiselmauer 🗓️Wann: Freitag, 11. September 2026, 15:00 – 18:00 Uhr |
Fragen und Anmeldungen:
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Aufgrund der starken Pendlerbeziehung der Region zu Wien wird als Ziel dieser Maßnahme eine Verbesserung der Alternativen zum motorisierten Individualverkehr angestrebt. Hierbei geht es neben der Analyse bestehender Verkehrsströme bzw. Studien darüber vor allem um die Konzeptionierung von ergänzenden Angeboten für die Pendler (Öffentliche Verkehrsanbindung, Car-Sharing, Elektromobilität, Ladestationen, Sammeltaxis, etc.).
Die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel für regionale und weiterführende Fahrten ist in den einzelnen Katastralgemeinden sehr unterschiedlich. Die KEM verfolgt daher folgende Ziele: Verbesserung des Angebots öffentlicher Verkehrsmittel innerorts und extern. Eine koordinierte, gemeinsame Herangehensweise kann die Erfolgschancen bei Verhandlungen mit den Anbietern von öffentlichen Verkehrsmitteln erhöhen.
Derzeit werden viele Strecken mit dem Auto ohne Mitfahrer zurückgelegt. Gerade für Pendler, die auf das Auto angewiesen sind, kann eine gute Vernetzung zur effektiveren Nutzung der Autos führen. Dieser Effekt kann auch für innerörtliche Besorgungen ausgeweitet werden.
Diverse Car-Sharing Modelle haben bereits gezeigt, dass hier sehr einfach ein ökonomischer und ökologischer Vorteil für alle Beteiligten geschaffen werden kann. Die 'Stehzeiten' von Fahrzeugen sind um ein Vielfaches höher als die 'Fahrzeiten'. Im Zusammenspiel mit Elektromobilität können hier einige positive Effekte erzielt werden.
Fahrzeuge mit Elektroantrieb haben einen deutlich besseren Wirkungsgrad als fossil betriebene Fahrzeuge. Wenn der Strom für diese Fahrzeuge auch noch mit Erneuerbaren Energien erzeugt wird, dann wird die Ökobilanz deutlich verbessert. Durch Schaffung der dafür erforderlichen Ladeinfrastruktur und Initiierung einiger Musterprojekte soll diese Technologie auch verstärkt in unserer Region zur Anwendung kommen. Eine Kombination mit Car-Sharing ist hierfür optimal.


